huch - ich bin radikalisiert!

18.03.2017, 19:38 von Hans Spiegl

wen uns die worte gestohlen werden …

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Markusevangelium Kapitel 12 Verse 41 – 44
Dann setzte sich Jesus im Tempel in der Nähe des Schatzhauses hin und beobachtete, wie die Besucher des Tempels Geld in die Opferkästen warfen. Viele wohlhabende Leute gaben großzügig. Dann kam eine arme Witwe und steckte zwei kleine Kupfermünzen hinein – zusammen so viel wie ein Groschen.

Da rief Jesus seine Jünger zu sich heran und sagte zu ihnen: »Ich versichere euch: Diese arme Witwe hat mehr gegeben als alle anderen. Die haben alle nur etwas von ihrem Überfluss abgegeben. Sie aber hat alles hergegeben, was sie selbst dringend zum Leben gebraucht hätte.«

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wir sind einfach eine böse und ungläubige generation

11.03.2017, 17:31 von Hans Spiegl

Evangelium nach Matthäus Kapitel 12, ab Vers 38

38 Da sagten einige Schriftgelehrte und Pharisäer zu Jesus: »Meister, wir möchten ein Zeichen von dir sehen!«
39 Er aber gab ihnen zur Antwort: »Ein Zeichen verlangt diese Generation, die doch böse ist und sich von Gott abgewandt hat! Aber es wird ihr kein Zeichen gegeben werden, nur das des Propheten Jona.
40 Denn wie Jona drei Tage und drei Nächte im Bauch des großen Fisches war, so wird auch der Menschensohn drei Tage und drei Nächte in der Tiefe der Erde sein.

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die sünde und der kühlschrank

04.03.2017, 18:58 von Hans Spiegl

weil es immer um die zerrissenheit geht!

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zum faschingssonntag - maria und martha

25.02.2017, 20:09 von Hans Spiegl

  Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
  den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
  und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
Jeden Tag für sich selbst zu leben.
Einen Moment zu genießen, für sich selbst,
die Sündhaftigkeit der Welt zu ertragen
wie Jesus sie ertragen hat,
nicht wie ich die Welt haben möchte,
sondern wie sie ist,
Ich ergebe mich deinem Willen,
so dass ich hinreichend glücklich bin in dieser Welt,
und über alles selig in der kommenden Welt.

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es einfach leicht nehmen

18.02.2017, 18:10 von Hans Spiegl

und Jesus sprach:

26 Und er sprach: Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn ein Mensch Samen aufs Land wirft 27 und schläft und steht auf, Nacht und Tag; und der Same geht auf und wächst – er weiß nicht wie. 28 Von selbst bringt die Erde Frucht, zuerst den Halm, danach die Ähre, danach den vollen Weizen in der Ähre. 29 Wenn aber die Frucht reif ist, so schickt er alsbald die Sichel hin; denn die Ernte ist da.

Aus dem Markusevangelium Kapitel 4

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